Andreas kam vor Uhrzeiten auf die fast klassische Art zu Bass. In einer Band gab es auf einmal 3 Gitarristen. Einer musste den Bass übernehmen. Aus dem „ja gut dann spiele ich halt Bass“ wurde seine große Leidenschaft die bis heute anhält. Aus den dicken Drähten kann man halt einfach unwahrscheinlich viel rausholen und man hat nicht den Stress in jeder Nummer ein Solo spielen zu müssen. Getreu dem Motto: Während die eine Hand den Grundton zupft, hat man die Andere frei für ein Bier. ….Prost.

